Krisenmanagement Corona-Virus

 

 

 

 

Polen schließt Grenzen

140048mar20: Polen schließt seine Grenzen. Das teilt das Auswärtige Amt auf seiner Webseite mit. Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führe auch in Polen zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen, in Einzelfällen auch Einreisesperren, schreibt das Auswärtige Amt. Ab dem 15. März 2020 um 00.00 Uhr werden die polnischen Grenzen für Einreisen von Ausländern geschlossen. Für Personengruppen, für die noch zu definierende Ausnahmen von der Regel gelten, sowie für einreisende polnische Staatsbürger soll eine 14-tägige Quarantäne gelten, deren Modalitäten noch nicht bekannt sind. Eine Liste der offenen Grenzübergänge wird vorbereitet. Internationale Zug- und Flugverbindungen werden ausgesetzt.

Im Land werden bereits ab dem 14. März um 00.00 Uhr Einkaufszentren, Restaurants und Cafés etc. geschlossen. Lebensmittelgeschäfte, Apotheken und Drogerien bleiben geöffnet.

131553mar20: Sachsens Kultusministerium ordnet für öffentliche Schulen ab Montag (16. März) unterrichtsfreie Zeit an. Die Anordnung gilt bis auf Weiteres. Die Schulen bleiben jedoch geöffnet. Das Lehrpersonal ist anwesend, um die Betreuung für alle Schülerinnen und Schüler sicherzustellen. In der unterrichtsfreien Zeit können Schülerinnen und Schüler jedoch zuhause bleiben. Eine Schulpflicht besteht nicht.
Mit der Entscheidung wird Eltern die Möglichkeit gegeben, sich bis zur Schließung von Schulen, auf eine Betreuung von Kindern und Schülern im häuslichen Umfeld einstellen zu können. Eine Entscheidung, ab wann Schulen und Kitas bis zum 17. April komplett geschlossen werden, wird im Laufe der kommenden Woche getroffen.
Die Maßnahme wird ergriffen, um die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen. Staatsregierung sowie Städte und Gemeinden stimmen sich zu der Umsetzung ab. Um die Versorgung der Bevölkerung, den öffentlichen Personennahverkehr oder die medizinische Versorgung zu garantieren, wird die Betreuung für alle Kinder abgesichert, deren Eltern kein alternatives Betreuungsangebot haben.
Die Prüfungen an den allgemeinbildenden und beruflichen Schulen sind nach derzeitigem Stand nicht in Gefahr. Die ersten Prüfungen beginnen erst nach Ostern (Start Abitur 22. April).

Klassenfahrten und schulische Veranstaltungen:
Klassenfahrten ins In- und Ausland sind bis zum Schuljahresende abzusagen. Klassenfahrten in Sachsen sind zunächst bis zu den Osterferien abzusagen, danach gibt es eine neue Bewertung der Lage. Bis auf weiteres dürfen auch keine neuen Klassenfahrten vertraglich abgeschlossen werden, unabhängig davon, wann diese stattfinden sollen. Außerschulische Veranstaltungen wie Wettbewerbe, Olympiaden, Stipendienfahrten Betriebspraktika, Schüler- und Lehreraustausche und Lehrerfortbildungen werden bis Ende des Schuljahres abgesagt bzw. sind abzusagen.

131344mar20: Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sorgen sich, was sie im Quarantänefall tun sollen oder wenn ihr Kind aus der Schule nach Hause geschickt wird. Arbeitgeber fragen sich, wie die Neuregelung zum Kurzarbeitergeld funktioniert oder wo und ob sie Liquiditätshilfen beantragen können. Das sächsische Arbeits- und Wirtschaftsministerium hat auf seiner Internetseite www.smwa.sachsen.de einen umfangreichen Bereich mit Fragen und Antworten zur Corona-Krise eingerichtet. Dieser wird fortlaufend erweitert. FAQ | https://www.smwa.sachsen.de/4358.htm

131221mar20: Aufgrund vieler Nachfragen von Kunden, möchte ich hier auf ein paar Dokumente verweisen, die Ihnen helfen können, die Lage ihres Unternehmens (als kritische Infrastruktur) in die aktuelle Situation einzuordnen. Zudem geben die Dokumente auch konkrete Handlungsempfehlungen:

Sollten Sie darüber hinausgehenden Beratungsbedarf haben, bitte ich um Kontaktaufnahme.

Innenministerium erlässt Auslegungshinweise zur Helfergleichstellung

Dresden (krm). Das Sächsische Staatsministerium des Innern (SMI), hat heute ein Schreiben mit „Auslegungshinweisen zur Anwendung der Freistellungsregelungen der §§ 61ff SächsBRKG für ehrenamtliche Helferinnen und Helfer im Katastrophenschutz“ an die unteren Brandschutz-, Rettungsdienst- und Katastrophenschutzbehörden versendet. Das Schreiben ist zudem nachrichtlich auch allen sächsischen Hilfsorganisationen zugesendet worden. Mit dem Schreiben werden erstmals ALLE Helfer der Hilfsorgansiationen IM EINSATZ Feuerwehrleuten gleichgestellt. Damit erhalten zukünftig beispielsweise auch die Arbeitgeber von Angehörigen einer Wasserrettungsgruppe, die regulär nicht im Katastrophenschutz mitwirkt, Lohnersatz wenn der Einsatz auf Anforderung einer Kommune bzw. des Landkreises erfolgte (Anforderung durch Einsatzleiter Feuerwehr bzw. Technische Einsatzleitung bzw. untere BRK-Behörde). Mit dem Schreiben kommt das SMS den Forderungen der rund 3.500 Helferinnen und Helfern der sogenannten „Weißen Einheiten“ nach, sie den Kameraden gleichzustellen. Perspektivisch soll diese Gleichstellung auch im Sächsischen Brandschutz-, Rettungsdienst- und Katastrophenschutzgesetz (SächsBRKG) verankert werden. Die Helferinnen und Helfer drängen darauf, dass die Regelungen bei der anstehenden Novelle des Gesetzes Eingang in den Gesetzestext finden. Den vollständigen Text des Erlasses finden Sie hier: Hinweise zur Reichweite der Freistellung

Reaktionen auf den Erhalt des Görlitzer SIEMENS-Werkes


Der Görlitzer Oberbürgermeister Siegfried Deinege zum Erhalt des Görlitzer SIEMENS-Werkes als Standort für den Dampfturbinenbau.

Der stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Ronny Zieschank zum Erhalt des Görlitzer SIEMENS-Werkes als Standort für den Dampfturbinenbau.

Der Görlitzer Bischof Wolfgang Ipolt zum Erhalt des Görlitzer SIEMENS-Werkes als Standort für den Dampfturbinenbau.

Kleiner Arbeitsnachweis: Eine Pressemitteilung -> Viele Reaktionen

Diese Meldung habe ich gestern um 16:57 Uhr versendet. Das sind die Reaktionen bis heute 18:51 Uhr:

Jahrespläne 2018 liegen ab Samstag in allen Pfarrkirchen des Bistums Görlitz aus

Görlitz (km). 2.000 Exemplare des Jahresplanes 2018 liegen ab Samstag in den Pfarrkirchen des Bistums Görlitz aus. Der Plan im handlichen Hochformat enthält alle Termine des Seelsorgeamtes des Bistums Görlitz, der Jugendseelsorge und teilweise auch bereits bekannte Termine von Verbänden. Zudem ist das Programm der „Festwoche 750 Jahre Kloster Neuzelle“ vom 5. bis 14. Oktober 2018 enthalten. Besonderer Höhepunkt wird im kommenden Jahr die Bistumswallfahrt nach Neuzelle mit der Klosterneugründung, 200 Jahre nach der Säkularisierung, sein. Der Jahresplan 2018 des Bistums Görlitz wurde von kremser-medien.de nach den Vorgaben des Corporate Designs des Bistums Görlitz gestaltet. Eine Webversion des Jahresplanes steht hier zum Download hier zum Download bereit.

Augsburger Bischofsvikar Prälat Karlheinz Knebel verstorben

Augsburg. Prälat Karlheinz Knebel, ehemaliger Generalvikar des Bistums Augsburg, ist gestern nach kurzer schwerer Krankheit im Alter von 66 Jahren in Augsburg gestorben. Das bestätigt der Füssener Dekan Frank Deuring auf der Webseite der Pfarreiengemeinschaft Füssen*. Karlheinz Knebel war zuletzt als Bischofsvikar für Kirche, Kultur und Kirchliche Bildungsarbeit in der Diözese Augsburg tätig. Von 2008 bis 2012 war er zuerst Generalvikar von Bischof Walter Mixa und dann von dessen Nachfolger Konrad Zdarsa. „Es fällt mir sehr schwer zu realisieren, dass ich künftig nicht mehr mit dem Rat und dem Einsatz meines Stellvertreters Bischofsvikar Karlheinz Knebel rechnen kann“, würdigt der Augsburger Bischof Dr. Konrad Zdarsa den Verstorbenen. „Aber er ist uns vorausgegangen. Auf seinen Heimgang dürfen wir gewiss das Wort des heiligen Hieronymus anwenden, dass wir nicht trauern sollen, dass wir ihn verloren haben, sondern dankbar sein, dass wir ihn gehabt haben und immer noch besitzen. Denn wer in Gott stirbt, bleibt in der Familie. Gern gedenke ich meines ersten Generalvikars in Augsburg mit seiner Kompetenz und seiner gelassenen Heiterkeit. Noch in seinen letzten Stunden durfte ich davon erfahren. Der Herr schenke ihm den ewigen Frieden“, heißt es in einer Mitteilung auf der Webseite des Bistums Augsburg**. Karlheinz Knebel stammt aus Füssen und war Domkapitular in Augsburg, Ritter des Heiligen Grabes und Prior der Komturei St. Ulrich und Afra.

*um 17:31 Uhr ergänzt um den Link zur Webseite der Pfarreigemeinschaft Füssen.
**um 20:35 Uhr ergänzt um die Würdigung des Verstorbenen durch Bischof Konrad Zdarsa und den Link zur Webseite des Bistums Augsburg.

Manfred Lütz spricht zum Hedwigsempfang des Bistums Görlitz: „Ich hoffe, die Cottbuser haben Humor“


Dr. med. Dipl.-Theol. Manfred Lütz (Facharzt für Nervenheilkunde)
Foto: flickr / HESSENMETALL Rhein-Main-Taunus / CC BY-NC-ND 2.0

Cottbus (pbg). Der Kabarettist und Psychiater Professor Manfred Lütz spricht am kommenden Montag in Cottbus über „ Die Werte, die Wahrheit und das Glück“. In dem Vortrag von Lütz geht es um die Frage nach der Existenz Gottes. „Wenn Gott nicht existiert, dann ist das alles ziemlicher Unsinn, was wir da in der Kirche veranstalten“, sagt der Psychiater und bekennende Katholik. Die Frage nach Gott sei eine Frage, die viele Menschen – auch im Osten Deutschlands – bewege. „Den Vortrag halte ich allerdings in Form des Kabaretts. Man kann auch lustig über ernste Dinge reden. Ich denke, das wird am Montag der Fall sein. Ich hoffe, die Cottbuser haben Humor“, so Lütz.→ weiterlesen

Ich würde so gerne Bahn fahren.

Liebe Bahn,

Danke für Deine freundliche Post und das Angebot einer „Jubiläums-BahnCard 25“ zum Preis von nur 25 € für ein Jahr. Ich würde Dein Angebot sehr gerne annehmen, denn ich bin viel unterwegs – beruflich und privat. Besonders häufig reise ich ins Rheinland (Köln/Bonn), nach Bayern, nach Berlin, Prag und Dresden. Ich war von 365 Tagen im vergangenen Jahr an etwa 100 Tagen unterwegs. Da könnte sich sogar eine „Bahncard 100“ lohnen. Ich habe schon darüber nachgedacht. Allein, Dein Angebot ist leider so mies, dass ich meine Termine nicht halten könnte: Mit dem Auto brauche ich für die 565 Kilometer von Görlitz nach Augsburg 5 Stunden und 26 Minuten. Mit der Bahn brauche ich für die gleiche Strecke mindestens 8 Stunden und 23 Minuten wenn alle Züge pünktlich fahren!

Ich muss jetzt leider mal laut werden: JETZT BAUT ENDLICH DIE ICE-STRECKEN DRESDEN-GÖRLITZ UND BERLIN-GÖRLITZ-PRAG. Seit 40 Jahren wird geredet und geplant (Die Deutsche Reichsbahn hatte geplant, dass die Strecke Dresden-Görlitz bis 1995 elektrifiziert ist!) IHR HÄNGT ZWEI GANZE NACHBARLÄNDER AB. (Von der Region dazwischen ganz zu schweigen). Ich würde wirklich sehr, sehr, sehr gerne Bahn fahren, weil mir Autofahren gar keinen Spaß macht. Aber ich habe keine Wahl. Ich würde nichts lieber tun als Bahn fahren. Bitte lasst mich Bahn fahren! Bitte, bitte, macht diese Strecken endlich ICE-fähig!

Offener Brief Nr. 2 – „Schön, dass wir so lange nichts mehr voneinander gehört haben“

OFFENER BRIEF

KATH.NET
Wurmstraße 12
A-4020 Linz

Sehr geehrte Damen und Herren,

Schön, dass wir so lange nichts mehr voneinander gehört haben. Schade, dass Sie noch immer keinerlei Spaß verstehen und lieber petzen („Geschäftsführer b. Familienbund d. Kath. i.d. Bistum Dresden vor wenigen Minuten auf Twitter. Was sagt @bistum_DDMEI dazu? @MarkusKremser) und sich bei Bischöfen, Generalvikaren usw. beschweren um Menschen zum Schweigen zu bringen. Dass ist genau das, was die Menschen in der DDR 1989 nicht mehr wollten. Das Denunziantentum war ein Gift, das die Menschen nicht länger ertragen wollten.→ weiterlesen